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Aufräumen #02

Kommen wir nun zu einem sehr wichtigen Beitrag. Hier zeigt sich, dass die Reihenfolge übrigens nichts mit der Wichtigkeit zu tun hat, ich versuche nur ein bisschen chronologisch zu bleiben 🙂

Wir nennen die Person – ja dies wird sich konkret um eine Person drehen – einmal Mn.

Mn. ist wohl der wichtigste Mensch, der hier drin vorkommen wird, und womöglich auch überhaupt der wichtigste Mensch, der existiert. Ziemlich vieles ist eigentlich auch nur auf ihn zurück zu führen. Er ist allerdings auch die Person, die das hier mit größter Sicherheit niemals lesen wird – trotzdem wechsele ich jetzt mal in ein persönliches Du.

Ich habe Dich im Sommer 2016 auf der Gamescom kennen gelernt. Das hat mein Leben verändert. Über Dinge, die das Leben verändern, kann man nicht oft genug schreiben. Außerdem könnte ich sonst auch gleich ein ganzes Buch schreiben über Liebe, Ehrlichkeit und Glück, deshalb bleibt es für den Moment beim Jahresrückblick.

Ich verbesser gleich mal. Ich habe mich im Sommer 2016 in Dich verliebt. Das weißt Du. Du und inzwischen schon ganz schön viele andere Menschen auch.

Ich habe es Dir an einem Freitag Abend, als wir auf dem Teamspeak geredet haben, gesagt. Das hat auch alles verändert. Aber das wäre nun eher Teil des Ratgebers zum Glücklichsein.

Zu Silvester habe ich Dir ein Päckchen geschickt mit einem selbstgebastelten Flipkalender für ein viertel Jahr – mit motivierenden und aufmunternden Sprüchen, passend typographisch illustriert. Ich habe da sehr viel Arbeit und Liebe reingesteckt und, als ich es verpackt habe, meinte mein Vater „Na, hoffentlich ist die Person so viel Mühe auch wert.“ Und wie Du das warst.

Das war, als ich entschieden habe, dass Du es irgendwann erfahren würdest, denn dieses Gefühl zu verstecken macht keinen Spaß. Als wir später über das alles gesprochen haben, meintest Du, Du hättest natürlich keine festen Schlüsse gezogen bei diesem Geschenk, aber man macht sich schon so seine Gedanken.

Es kam eine schwere Zeit. Wieder wurde an mir gezogen, aber Du hast mich entlastet, wo es nur ging. Danke.

Danke, dass Du so stark bist, Danke, dass man zu Dir aufsehen kann, weil Du durchziehst, was Du begonnen hast, für Deine Träume kämpfst und immer weiter machst.

Danke, dass Du Dir trotz Stress Zeit für mich genommen hast, meine Sorgen gelindert hast.

Du bist nicht von dieser Welt, ich verstehe vieles noch nicht, ich bin ja auch nur ein Mädchen, ich weiß bei vielem nicht, ob es richtig war und wahrscheinlich ist es am besten so, wie es jetzt ist. Denn ich war eben beinahe bis zum Reißen gespannt und musste loslassen, mich von Dir entfernen. Und auch von den Leuten um Dich herum.

Du sagtest mal, Du glaubst nicht an den Einen, du meintest es gäbe viele tolle Menschen. Nun, ich glaube daran. Und du warst es. Aber es kann weitergehen und das tat es und ich bin glücklich.

Wo die Liebe hinfällt – das handelt von Dir. Und hätte ich mich damals entscheiden können, ob ich mich in Dich verliebe, ich hätte es getan. Ich danke Dir, für alles, was Du mir gegeben hast, auch weil es viel mehr war, als Dir vermutlich bewusst ist oder als ich vielleicht verdient habe.

Und ich vergebe Dir, worüber ich in Wo die Liebe hinfällt geschrieben habe und was es angerichtet hat. Ich vergebe Dir, dass Du die Liebe meines Lebens warst und ich immer vergleichen und niemals vergessen werde.

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